Dagmars Traum – Pembroke

DAs Wetter war heute morgen gar nicht schön. Die geplante Fahrt mit der alten Eisenbahn haben wir gelassen und dafür ein Ziel angesteuert das schon immer mal Dagmars Traum war. Nach unzähligen Folgen über Rückführungen hatte Dagmar immer den Namen Pembroke im Kopf. Also haben wir uns aufgemacht, um dort die Burg zu suchen. Also Pembroke gibt es schon mal. Die Burg auch. Der Brunnen war nicht in der Mitte und vieles war ganz anders als in der Vorstellung 😉 . Aber die Burg war schon beeindruckend. Gut dass wir mal dort waren. Gleich an der Burg war ein kleiner Shop, in dem man sich seine Vorfahren suchen und die „Wurzeln“ ausdrucken konnte. Immerhin Hauser wurde als Name auch angeboren. Aber Uloth war natürlich wieder nicht dabei. Normannische Vorfahren scheint es nicht zu geben 🙂 . Bei einem Tee und toller, aber süßer Torte haben alles ausgewertet und sind dann beruhigt „nach Hause“ zurück gefahren. Wir hatten am letzten Tag schon gesehen, dass es an der Küste das „happy Valley“ gab. Da wir daran vorbeikamen wollten wir uns Seligenthal mal ansehen. Wir sind in ein Tal gefahren, an dem die Zivilisation scheinbar aufzuhören schien, zumindest wenn man das Auto  am Straßenrand sah. Ein paar Bilder aus dem Tal der Glücklichen haben wir noch gemacht. Zuletzt wurde der Weg so schmal, dass man nur noch ein paar Zentimeter  rechts und links Platz hatte. Da fängt man an zu beten, dass keine Autos entgegen kommen. Sie kamen aber trotzdem mit 50-60 Sachen. Also habe ich entnervt gewendet und wir haben herunter wieder gehofft, dass nicht nach einer Kurve ein schnelles Auto kommt. 
Eines war aber zutiefst beeindruckend: Die kleine Kapelle im Friedhof war wohl (aus kirchlicher Finanznot?) zum Ferienhaus umgebaut und von außen sehr schon zurecht gemacht. Ich frage mich, ab welchem Alter man dieses Ferienhaus auf dem Friedhof mieten kann oder sollte 🙂 … 

P.S. Die beiden ersten Bilder gehören zum Happy-Valley… nach unten