
🙂 Es ist unglaublich. Gestern haben wir das Handy wieder gefunden. Ich hatte es beim Einladen auf den großen Schuhbeutel gelegt und dabei war es hineingerutscht. Als Dagmar sich andere Schuhe gesucht hat, hat sie es gefunden. Es war toll mal von der Welt ein wenig abgeschnitten zu sein. Jetzt nutze ich es aber wieder als Hotspot. es geht besser als das W-lan unserer Häuser. Zumindest hier geht es wieder. Im tiefen Tal, wo wir gestern und vorgestern waren, war keinerlei Empfang.
So jetzt muss ich mich erst mal sammeln. Vorgestern haben wir uns wirklich mit dem Fahrrad auf den Weg gemacht. Zum Glück hatte ich vergessen, die Speicherkarte in den Fotoapparat zu stecken. Denn Dagmar hat erst mal nur gebietzelt. Wir sind nicht die Straße lang gefahren, weil es zu gefährlich ist in den Kurven, sondern einen schönen Weg um den See. Allerdings mussten wir alle 40m absteigen, um ein Tor wegen der Schafe zu öffnen. Da konnte auch nicht viel Freude aufkommen. Es steht also noch einige Motivationsarbeit an :-). Da es langsam mit Nieseln anfing sind wir zurückgefahren und das war eine sehr gute Entscheidung, denn es hat sich dann richtig eingeregnet. Mit dem Auto haben wir dann eine Kleinstadt angesteuert, in der man versucht hat das Ortsbild an die Vergangenheit anzupassen. Es ist recht gut gelungen, vielleicht, weil es nicht wie Disneyworld wirkt, sondern das normale Leben sich dort abspielt. Wir haben in einem einfach Pub vorzüglich gegessen. Mash mit Lachs war großartig.
In einem kleinen Strandort standen die Leute an der Anlegestelle und hab en Krabben geangelt. Dort muss alles voll sein. Einfach etwas Schinken an an ein Seil und etwas Netz, damit sie sich verbeißen. Selbst die Kinder holten immer gleich zwei oder drei aus dem Wasser. Ich denke aber, dass das Essen recht anstrengend ist, da sie noch recht klein waren. Also haben wir lieber etwas Käse und Wurst gegessen…